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    Die Kunst, Gesichter zu lesen.

Christian Maier

Christian Maier

CEO/Founder

Schon als Teenager hatte ich eine hohe Affinität zu Menschen, deren Verhaltensweisen und die Neugier, mehr über mich selbst und die Menschen in meinem Umfeld wissen zu wollen.

Nach meinem Studium der Immobilienwirtschaft und als Geschäftsführer des familiären Betriebs fand ich mich dann regelmäßig in Verhandlungsgesprächen und Situationen wieder, in denen zusätzliches Wissen über mich und Andere sehr geholfen hätte.

Angetrieben von dem Wunsch nach Optimierung und Weiterentwicklung meiner Fähigkeiten probierte ich unterschiedlichste Trainings, Workshops und zusätzliche Ausbildungen aus, darunter ein Studium der Wirtschaftspsychologie, die Ausbildung zum Wirtschaftsmediator und, vor inzwischen über 10 Jahren, auch die Ausbildung zum Gesichtsleser.

Aus heutiger Sicht sehe ich es als die erfolgreichste Kombination an, die vorhandenen Tools individuell einsetzen zu können. Die wichtigste Aufgabe ist hierbei, zu erkennen, wann ich welche Methode einsetze und wie ich mit welchem Menschen umgehe, um für beide Seiten ein größtmögliches Erfolgserlebnis zu erreichen. Die Entwicklung von Lösungskonzepten für die Veränderung der Motivation von Mitarbeitern und Kunden sowie die Einflussnahme auf die Entscheidungsfindung im Verkaufsprozess ließen mich erkennen, dass sich all diese Themen immer wieder um den Menschen selbst drehen und die Herausforderung, Win-Win-Win-Situationen herzustellen.

Ich entschied mich, aus dem familiären Betrieb auszuscheiden und einen Weg „From Passion to Profession“ oder – von der Berufung zum Beruf – einzuschlagen. Ich machte es mir zur Aufgabe, Menschen zu beraten und in der Fähigkeit auszubilden, zu erkennen, wann welches vorhandene Werkzeug passt und wie es in der jeweiligen Situation und bei jedem einzelnen Menschen einzusetzen ist. Viele Unternehmen und Menschen profitieren schon heute, wenn es um Prozesse der Entscheidungsfindung, des Verkaufs oder zwischenmenschliche Themen geht von der hinzugewonnenen Transparenz.

Die Neugier meiner Jugend ist geblieben, heute habe ich lediglich mehr Möglichkeiten, an Antworten zu gelangen.